Portrait Oper Musik/ Elektronik
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1958 - 1965
1966 - 1975
1976 - 1980
1981 - 1986
1987 - 1992
1993 - 1997
1998 - heute
 

"Meine Botschaft ist die Musik. In meinem Leben versuche ich, eine genuine Form zeitgenössischer Musik zu schaffen, in der sich Oper, Jazz, ethnische und elektronische Musik miteinander verbinden. Emotionalität ist mein Credo."

  Eberhard Schoener überschreitet Grenzen, lässt seine Vergangenheit hinter sich, um doch wieder zu ihr zurückzukehren. Er setzt sich mit Musik vorurteilsfrei auseinander, liefert sich fremden Einflüssen aus, um dann zielsicher Verbindungen herzustellen und seine eigenen Wege zu verfolgen. Eberhard Schoeners Arbeit zu beschreiben ist schwierig: zuviel unterschiedliche Kompositionen, Projekte und Events sind entstanden. Diese Vielfalt spiegelt sich in seiner Biographie.
   
 
1958 Violinstudium an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold. Studium bei Prof. Tibor Varga. Chorleitung bei Prof. Eugen Pabst.
1959 Stipendium an der Accademia Chigiana in Siena, Dirigierkurs bei Sergiu Celibidache und Kammermusik bei Quintetto Chigiano.
1960 Erster Geiger an der Bayerischen Staatsoper.
1961 Gründung des Münchner Jugendsymphonieorchesters. Überregional wurde dieses Orchester bekannt durch die ARD-Sendereihe „Das junge Orchester“.
1964 Musikalischer Oberleiter der Bayerischen Opernbühne bis 1968. Förderungsstipendium des Bayerischen Kultusministeriums und Opernstudium bei GMD Karl Tutein.
1965 Gründung der Münchner Kammeroper und seither ihr künstlerischer Oberleiter und Dirigent. Unter anderem bis 1995 jährliche Opern- und Konzertaufführungen im Brunnenhof der Residenz in München.
Schoeners Oper im Netz
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